Traum, Liebe, Beziehung, Gewicht

Was die „Liebe mir gestohlen hat“

Es geht um unsere Wünsche und unseren Lebens- Traum, die uns Frauen offenbar in der Beziehung abhanden kommen.

Wenn Frauen in einer festen Beziehung leben, nehmen sie zu. Auf diese Behauptung bin ich in einem Buch gestossen, sie scheint auf verschiedenen Untersuchungen zu basieren.

Wenn Frauen sich verlieben, nehmen sie oftmals mit Leichtigkeit ab. Sie fühlen sich geliebt, bewundert, angenommen. Sie öffnen sich dem Leben, ihre Liebe überfliesst, sie fühlen sich so richtig gut und schön und durch und durch lebendig. Sie sprühen vor Energie, brauchen kaum Schlaf und Essen und alles scheint möglich. Die Welt hat sich ihnen geöffnet, es gibt keine Grenzen.

Sobald wir Frauen dann in einer festen Beziehung leben, scheint sich das zu verändern. Es ist nicht nur der Alltag, das Wegfallen der rosa Brille, die Gewöhnung und vieles andere mehr, es liegt in der Natur von uns Frauen.

Warum ändert die Beziehung alles?

Wir stellen uns auf unseren Partner ein, tun alles, um ihn glücklich zu machen, ihn zu verwöhnen und zu umsorgen macht uns glücklich. Wir schenken ihm unsere Zeit, unsere Aufmerksamkeit, unsere Liebe, und fangen an, uns selber zu „vergessen“. Zugunsten von Harmonie nehmen wir uns oft zurück. Die Beziehung steht im Mittelpunkt. 

Wenn wir Mütter werden, werden wir von den Kindern (das könnte auch ein Job mit all seinen Herausforderungen sein) vereinnahmt, wir jonglieren zwischen ihren Bedürfnissen und denen unseres Partners und für uns selbst bleibt oft keine Zeit und kein Raum mehr.

  • Wie viel Zeit verbringst du (allein) mit deinen besten Freund(inn)en?
  • Wie viel Zeit nimmst du dir für dich alleine?
  • Was tust du nur für dich und dein Wohlbefinden?
  • Wie sorgst du für Entspannung, Regeneration?
  • Wie viel Spass gönnst du dir?
  • Erinnerst du dich noch an deinen Traum?
  • Sorgst du dafür, dass er sich erfüllt?
  • Schaffst du Platz für ihn in deinem Leben?
  • Sind dir deine Wünsche und dein Lebens- Traum gleich – wertig mit denen von Partner (Job) und Kindern?
  • Kommunizierst du sie und bittest Andere, dass sie für dich einspringen? Damit du Zeit und Raum schaffen kannst für dich und deinen Traum?

Männer sorgen in der Regel gut für sich und ihre Wünsche erfüllen sich. Entweder durch sie selbst, oder durch uns. Mein Mann hat immer sehr aufmerksam meine Wünsche wahrgenommen. Und da bei uns Geld meist knapp war, habe ich sie zurückgestellt, ich war sehr gut im Verzichten. Es hat mir nichts ausgemacht. Aber zum Geburtstag oder zu Weihnachten wurde ich dann grosszügig und mit Freude beschenkt. Und es war immer das Richtige. Wenn ich dasselbe bei ihm versuchte, hatte ich keine Chance, denn bis zu seinem nächsten Geburtstag hatte er sich seine Wünsche bereits erfüllt. Natürlich geht es hier nicht um die grossen Dinge, aber auch bei grossen Wünschen und Träumen tun sich die Männer leichter, sich das zu nehmen was sie wollen, als wir Frauen.

Frau und Beziehung

Die Frau ist von der Natur gut ausgerüstet worden, um ihre Brut aufziehen zu können. Sie ist so angelegt, dass sie schöpferisch ist, nährend, (um)sorgend, fördernd, ausgleichend (Harmonie schaffend), sozial. Und sie hat sehr feingestimmte  Antennen, um wahrzunehmen, wie Andere sich fühlen. Die weiblichen Hormone ermöglichen es ihr, zurückzustehen, ihre Bedürfnisse zurückzustellen und auch noch Energien zu mobilisieren, wenn sie längst erschöpft ist. Wenn sie gebraucht wird. Nicht für sich selbst. Mit der Menopause ändert sich das. (Jetzt ist es wirklich wichtig, für die eigene Erfüllung zu sorgen, sich ihren Traum zu erfüllen weil die „Hindernisse“ wegfallen. Tut sie es nicht, heizt ihr der Körper ein)!

Weil wir Frauen so angelegt sind, sorgen wir für Frieden, Glück und Harmonie, indem wir uns zurückstellen und gut für die Anderen sorgen, die Anderen glücklich machen, und hoffen, dass sie im Gegenzug auch uns glücklich machen. Aber das geschieht nicht, weil für die Anderen unser Verhalten „normal und selbstverständlich“ ist. In ihren Augen sind wir so. Punkt. Mit der Zeit fühlen wir uns seelisch unterernährt und unser Körper schenkt uns Polster. Die Welt wird grau und wir kämpfen stetig um das Licht in unserem Leben. Frust und Traurigkeit macht sich breit, was noch mehr Polster generiert und zu Frustessen führt (weil Essen befriedigt). Und wir machen uns abhängig von den Anderen, weil sie uns doch auch glücklich machen sollten. Wir geben die Verantwortung für unser eigenes Glück ab. Könnte es sein, dass wir mit dieser weiblichen Veranlagung auch unserem Partner diese Verantwortung abnehmen?

Dein Mann fragt sich vielleicht, was aus der lustigen, spritzigen, lebendigen und unabhängigen… Frau geworden ist, in die er sich verliebt hatte. Seit ihr zusammen lebt, scheinst du an ihm zu kleben und sendest Erwartungen aus, von denen er keine Ahnung hat, wie er sie erfüllen könnte. Auch deine Vorwürfe kann er nicht wirklich verstehen und nachvollziehen, weil sie für ihn weiblich unklar und diffus daherkommen (verstehe einer die Frauen). Männer brauchen eine klare Ansage (die sich für eine Frau ev. krass anfühlt, darum umschreibt sie es lieber). Und er kann nicht begreifen, weshalb du ihn manchmal innerlich zurückstösst, weil du ausgebrannt bist, und er hat keine Ahnung, wie er dir helfen soll, weil du es vielleicht selber nicht weisst, oder dich für ihn unklar ausdrückst, weil du niemanden verletzen willst.

Frau / Mann

Wenn Frauen energetisch leer laufen, werden sie am besten durch andere Frauen genährt. Nicht durch die Kinder und nicht durch die Männer, diese sind eher Empfänger (von Natur aus), obwohl sie uns viel Freude schenken können. Wenn wir so richtig leer sind, kann sich Liebe von Kind und Mann anfühlen, als ob sie uns noch mehr absaugen würden. Oft holen wir uns Liebe, Freude und Anerkennung bei unseren Kindern, die uns mit Leichtigkeit beschenken. Aber sie sind nicht dazu da, partnerschaftliche Liebe zu ersetzen. Damit würden wir sie belasten und einengen. Frauen nähren Frauen. Darum ist deine beste Freundin genau dann sehr wichtig, wenn du leer läufst.

Wenn Frauen über das, was sie bedrückt und beschäftigt reden können, befreien sie sich. Mit der Freundin kann man sich austauschen. Manchmal tut es auch gut, einfach mal ein wenig über andere zu „rüsseln“ und die Freundin weiss genau, wie es gemeint ist, sie ist schliesslich auch eine Frau. Sie urteilt nicht, sie hört dir zu, ist verständnisvoll, wird dich wieder aufbauen. Und manchmal gibt sie dir den wirklich guten Tritt in den Hintern, weil sie dich gut kennt. Oder sie lenkt dich ab, indem sie etwas mit dir tut, was Frauen Spass macht. Frauen können auch zusammen lachen, wenn ihnen nicht zum Lachen zumute ist. Nach dem Gespräch fühlst du dich befreit, unterstützt und seelisch genährt.

Mit Männern ist das nicht so einfach. Sie können nicht verstehen, dass du dich ganz einfach verbal befreien willst und musst. Sie wollen dir helfen, dich beraten, wenn du ganz einfach ein Ohr brauchst und nichts weiter. Ja, unsere Männer möchten uns unterstützen, sie möchten uns glücklich machen. Aber wie sollen sie das, wenn sie unsere heimlichen, versenkten und vergrabenen Wünsche und Träume nicht kennen? Sie können nicht verstehen, weshalb wir uns zurückhalten, und unsere Argumente dagegen sind ihnen schleierhaft, weil sie sich nehmen, was sie brauchen. So einfach ist das. Wenn du deinen Mann darum bittest, wird er dich dabei unterstützen und beraten, Freiräume für dein Glück zu schaffen, vorausgesetzt er begreift, weshalb du genau das für dein Glück (auch) brauchst.

Wir Frauen haben die Gabe, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich alle wohlfühlen. Wir haben die Gabe, andere glücklich zu machen, weil wir ihre Bedürfnisse wahrnehmen können. Aber oft fällt es uns schwer, für unser eigenes Glück zu sorgen – weil wir egoistisch wären? – weil wir es von den Anderen erwarten? – weil es aus vielen Gründen nicht möglich ist? – weil die Bedürfnisse der Anderen wichtiger sind als unsere? – weil wir es nicht verdient haben? –  weil wir es nicht Wert sind – weil wir vergessen haben, dass jeder allein für sein Glück verantwortlich ist?  Wenn wir uns immer wieder zurücknehmen zugunsten der Anderen, machen wir uns klein und wertlos. Kein Wunder, dass unsere Wünsche und unser Traum uns nicht wirklich wichtig erscheinen, dass wir sie vernachlässigen.

Aber wenn wir nicht rundum glücklich sind, vergiftet sich die gemütliche Atmosphäre, die wir erschaffen haben, sie wird trüb und fühlt sich nicht mehr so gut an. Eine glückliche Frau und Mutter ist umwerfend, sie verbreitet eine Energie, in der sich alle wohlfühlen und sich selber sein können. Eine Glückliche Frau und Mutter wirkt befreiend und belebend auf Mann und Kinder und lässt sie in ihrer Liebe tatsächlich frei.

Um ein Stern zu sein, musst du allein leuchten können, deinem eigenen Weg folgen und dir keine Sorgen um die Dunkelheit machen, denn erst in der Dunkelheit leuchtet der Stern am hellsten. (anonym)

Meine Wünsche und mein Traum

Wenn du deinen Traum lebst, bist du erfüllt, glücklich, du sprühst vor Freude, das Leben fällt dir zu, die Welt steht wieder offen, Grenzen fallen weg. Du fühlst dich so richtig gut und schön und durch und durch lebendig. Du sprühst vor Energie, brauchst weniger Schlaf und Essen und alles scheint möglich.  Als ob du verliebt wärst. Und ich garantiere dir, dein Mann und deine Kinder werden sich (wieder) in dich verlieben und ich bin mir sicher, dass einige Kilos von dir wegfallen werden.

Wenn dir deine Wünsche und dein Traum bewusst sind, dann teile sie deinem Mann mit. In einem guten Moment (vielleicht sorgst du dafür), wo ihr euch nahe seid, wo er dich wahrnimmt (nicht während der Sportschau oder wenn er gerade mit etwas abgelenkt ist). Wenn dir seine mögliche Reaktion Angst macht, geht zusammen aus. In der Öffentlichkeit sind die Reaktionen zivilisierter. Wenn er zunächst abwehrend oder verständnislos reagiert (er fühlt sich vielleicht überrumpelt und vielleicht macht es ihm auch ein wenig Angst, oder er fragt sich, weshalb du ihm das in all der Zeit vorenthalten hast), dann schlaft darüber aber greif das Gespräch unbedingt 1-3 Tage später wieder auf. Es ist wichtig, dass er dich versteht und unterstützt, dass er spürt, wie wichtig dein Traum für dich (und dadurch für euch alle) ist. Sucht zusammen Wege, wie du dir die Zeit einräumen kannst, dir die Möglichkeiten schaffen kannst, oder tu das selbst und kommuniziere es. Bleib dran und setze es um.

Wenn du deine Wünsche „verloren hast“, geh in deinen Gedanken zurück in die Zeit, wo du noch voller Wünsche warst. Einige sind wahrscheinlich nicht mehr aktuell, bei anderen verspürst du „das Kribbeln“.

Wenn du deinen Traum „verloren hast“, stelle dir folgende Frage: Wenn ich ganz alleine den Rest meines Lebens verbringen müsste, mich nie mehr verlieben würde, mich nicht häuslich niederlassen und Kinder haben könnte, was würde ich dann gerne tun? Was würde mich erfüllen, glücklich machen. Womit würde ich bis ans Ende meiner Tage gerne meine Zeit füllen, mein Herz, mein Leben? Versuche dieses Bild innerlich zu erfassen und zu erfühlen und öffne dich für die Antwort. Wenn dir nichts ein – fällt, zwinge nichts, es wird nichts kommen (es passiert bei mir nie, wenn ich es unbedingt will). Geh mit dieser Frage „schwanger“. Stelle sie dir immer wieder und lass los. Es kann sein, dass der Einfall beim Einkaufen kommt, oder beim Autofahren. Oder ein Buch oder ein Film „fällt dir zu“, in dem es genau darum geht und du plötzlich eine tiefe Sehnsucht oder „das Kribbeln“ verspürst. Oder jemand erzählt dir begeistert von seinem Traum und du weisst es einfach.

Und wenn du deinen Traum (wieder)gefunden hast, dann handle wie im 2. Abschnitt dieses Kapitels.

Stelle dir immer wieder von Neuem die Frage, was „die Liebe dir gestohlen hat“. Erkläre die Beziehung zu dir selbst zur Wichtigsten in deinem Leben. Du bist die einzige wirklich verlässliche Konstante in deinem Leben.

Traum und Einschränkung

Die Grenzen und Einschränkungen, die wir uns auferlegen, sind immer selbst verordnet. Du kannst nur das Leben leben, das du dir vorstellen kannst.

Wenn wir uns ein besseres Leben vorstellen oder wünschen, gehen wir meist vom Jetzt- Zustand aus uns stellen es uns ein wenig besser oder rosiger vor. Dies bringt nicht sehr viel Energie in Bewegung. Meist konzentrieren wir uns auf alles, was wir nicht mehr in unserem Leben haben möchten, auf jede Form von Mangel, sich abgelehnt oder vernachlässigt fühlen, auf alles was uns verletzt, traurig macht, stresst, frustet. Vielleicht haben wir Angst, weil wir nicht wissen, wie wir eine Veränderung herbeiführen können. Wir sehen vor allem die Hindernisse. Unsere Gedanken sind auf das Negative gerichtet und so hat das Leben keine Chance, irgendeine Form von Veränderung herbeizuführen. Wenn du dir nur Negatives vorstellen kannst, kriegst du leider auch nur Negatives.

Wenn du dir wirklich eine Veränderung wünschst, ist es wichtig, dir das, was du in dein Leben ziehen willst, ohne Einschränkungen vorzustellen. „Träume“ von deinem Traum- Leben. Stelle dir möglichst genau einen Tag in deinem Traum- Leben vor und immer, wenn dir die Vernunft (Angst) dazwischenfunkt: „das ist doch lächerlich, das ist gar nicht möglich, das schaffe ich nie“ räume diese Einwände (Gedanken- Blockaden) aus dem Weg und lass zu, dass du dir vorstellst, auch wenn es zu Beginn nur ganz kurz möglich ist, dass es möglich ist, und wie es sich anfühlen würde.

Übung: Grenzenloser Traum:

Schliess die Augen, entspann dich, nimm einen tiefen Atemzug und gib dich deinem Tag- Traum hin: wie dein vollkommenes Leben, dein vollkommener Tag aussehen würde. Wo fängt er an? In welchem Bett wachst du auf? Wie riecht die Bettwäsche? Wie fühlst du dich? Für welche Art von Kleidung entscheidest du dich? Für welche Farben? Wenn du das Haus verlässt, dreh dich um –  was für ein Haus ist es? Was für ein Haus würde dein Herz schneller schlagen lassen? Steigst du ins Auto? Welche Art Auto? Wo fährst du hin? Welchen Weg fährst du entlang? Wie ist das Wetter an deinem wundervollen Tag? Wo isst du zu Mittag? Was isst du? Mit wem isst du? Ruft dich jemand an? Freust du dich wirklich, von diesem Jemand zu hören? Wer ist es? Worüber redet ihr? Was machst du am Nachmittag? Wenn alles möglich wäre, wenn du alles haben könntest, wenn du alles erreichen könntest, wenn du alles tun könntest, wer wärst du dann? Wer wärst du? Wer wärst du?

Wenn es dir hilft, stell dir vor, dass du in einer Parallelwelt lebst, wo einfach alles möglich ist. Dein Ich in dieser Welt beobachtet dein Ich in dieser anderen Welt. Und denk daran: du hast die Macht. Dein Traum- Tag kann auch ganz anders verlaufen, aber stelle ihn dir ähnlich detailliert vor. Vor allem beim Einstieg. Lass deinen Vorstellungen freien Lauf und grenze sie nicht ein, kein aber, keine Realitätszensur, keine Einschränkung.

Diese Übung sollte dir helfen, ein Gefühl für die Dinge zu kriegen, zu denen du dich hingezogen fühlst. Diese Übung sollte dir auch die Gefühle bewusst machen, nach denen du dich sehnst. Diese Gefühle sind das Zentrale. Diese Gefühle können auf unterschiedliche Arten und Weisen erreicht werden.

Mach eine Liste der Dinge, welche du an diesem Tag gemacht hast, was dir an diesem Tag begegnet ist. Liste die Gefühle auf, die du an diesem Tag verspürt hast und wie sich dein Körper dabei angefühlt hat.

Anschliessend machst du dir einen Plan, wie du in kleinen Schritten darauf hinarbeiten kannst, dein Traum- Leben zu realisieren. Erinnere dich auch: Gefühle können auf unterschiedliche Arten und Weisen erreicht werden.

Und sobald du herausgefunden hast, wer du in deinem Traum- Leben wirklich warst, verbringe jeden Tag 5 Minuten mit geschlossenen Augen und sei dein Traum- Ich. Gib dich ganz dem Gefühl hin, dieser Version deiner selbst nachzuspüren. Wichtig ist, dass du fühlst, wie du dich fühlen würdest, wenn du dieser Mensch wärst. Das kann überall und jederzeit sein: wenn du irgendwo warten musst, im Zug, beim Duschen, nach dem Aufwachen, vor dem Einschlafen…. Als Variante kannst du dir auch vorstellen, wie du dich fühlst, wenn du 50 Millionen auf dem Konto hättest. Du siehst den Kontoauszug mit deinem Namen darauf. Du weisst, dass es dein Geld ist. Wie würde sich das anfühlen?

Es sind die Empfindungen, diese wunderbaren Gefühle, in die du dich hineinversetzten sollst. Dass sich dein Körper an die Empfindungen gewöhnt, die du an deinem Traum- Tag als dein Traum- Ich hattest. Du bekommst das zurück, was du investierst. Lass diese positiven Gefühle deines Traum- Tages jeden Tag hinaus in die Welt.

Wenn Zweifel auftauchen, dass du dir deinen Traum erfüllen kannst, sei es, dass es am Geld liegt, an der Zeit, überhaupt an der Durchführbarkeit, schalte sie für diesmal einfach energisch weg. Wir beurteilen das Leben immer nach dem Jetzt- Zustand. Wir können nur vom Jetzt aus einen Blick in die Zukunft werfen (eingeschränkt). Was aber ist, wenn sich zwischen dem Jetzt und der Erfüllung des Traumes einiges, was wir uns noch nicht vorstellen können, verändern würde? Wenn das Leben uns Chancen, von denen wir nur träumen können, zuspielen würde? Versuche, für alle Möglichkeiten offen zu bleiben und deine Vorstellungskraft nicht einzugrenzen.

Wenn du unbeirrt und dauerhaft deine positiven Gefühle und Vorstellungen in die Welt hinaus sendest, wird das Leben einen Weg finden, wie das Ersehnte sich in deinem Leben manifestieren und verwirklichen kann. Denke nur daran, wie raffiniert das Schmerzhafte und Unerwünschte immer wieder Wege in dein Leben finden! Das Leben ist unerhört einfallsreich und erfinderisch und findet Wege, die du dir jetzt noch gar nicht vorstellen kannst. Darum lass dich nicht von deinen Vorstellungen begrenzen und einengen. Denn deine Gedanken und deine Gefühle kreieren deine Zukunft.

Wenn du deinen Mann für dich gewinnen kannst, ist schon ein erster Schritt getan, denn Männer gehen gerade auf ein Ziel zu und lassen sich viel weniger von allerlei Einwänden und Hindernissen ablenken. Er wird dich gut unterstützen.

Ich wünsche dir von Herzen, dass sich dein Lebens- Traum erfüllen darf. Du wirst über alle Grenzen hinauswachsen, dein Leben und das deiner Lieben wird erfüllter, und dein Körper wird jubilieren.

Viel Glück und viel Segen und Fülle

Elisabeth

Wenn du noch mehr zu Frau und Beziehung lesen willst, findest du es hier oder hier.

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